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Malteser Dortmund

Dortmunder Malteser bei 46. Malteser Wallfahrt in Werl

20.09.2019
Gruppenfoto vor der Werler Wallfahrtskirche (Foto: H. Willeke)
Beim Mittagessen in der Stadthalle (Foto: H. Willeke)

Nachdem im letzten Jahr die tradidtionelle Malteser Wallfahrt nach Werl ausgefallen ist, weil es stattdessen in den Hohen Dom von Paderborn ging, um die Reliquien der Hl. Bernadette aus Lourdes zu besuchen – waren in diesem Jahr wieder ein paar treue Dortmunder Wallfahrtsteilnehmer in Werl beim Gnadenbild der Mutter Gottes.

Nachdem sich die Franziskaner in diesem Monat nach über 300 Jahren aus Werl zurückgezogen haben, hat die Erzdiözese die Wallfahrt übernommen. So stand die diesjährige Wallfahrt unter der neuen Leitung des ehemaligen Dechants von Möhnesee-Körbecke, Pfarrer Dr. Best. Ansonsten war alles wie gewohnt: Zelebrant war der Malteser Diözesanseelsorger Msgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg. Beim Mittagessen in der Stadthalle Werl sprach der Diözesanleiter Wolfgang Penning die Grußworte.

Eine gelungene Marien-Wallfahrt bei strahlendem Sonnenschein am Tag des „Gedächtnisses der Schmerzen Mariens („Sieben Schmerzen Mariens“) – 15. September. Dieser Gedenktag folgt auf das Fest der Kreuzerhöhung. Das Fest entstand im Mittelalter, wurde vom Servitenorden gepflegt und 1814 von Pius VII. als Dank dafür, dass er aus der Gefangenschaft zurückkam, in die ihn der französische Soldatenkaiser Napoleon verbracht hatte, für die ganze Kirche eingeführt.

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